Ford Mustang 289CID V8 Cabriolet Automat 1966

Preis:
Auf Anfrage
Technische Daten:
  • Baujahr:
  • 1966
  • Hubraum:
  • 4728 cm³
  • Motortyp:
  • 4.7 V8
  • Getriebe:
  • Automatic 3 Gang
  • Kraftstoff:
  • Benzin
  • Karosserieform:
  • Cabriolet
  • Türen:
  • 2
  • Innenfarbe:
  • schwarz
  • Außenfarbe:
  • rot
  • Zustand:
  • verkauft
Öffentliche Info:
  • veröffentlicht:
  • Jan 25, 2020
  • Aktualisiert.:
  • Mai 07, 2020
  • Besuche:
  • 73

Weitere Informationen

Ford Mustang 289CID V8 Cabriolet Automat 1966, rote Uni-Lackierung, schwarzes Interieur, elektrisches Verdeck in schwarz, teilverchromte Stahlfelgen, Weisswandreifen, 4-Stufen Automatikgetriebe, Sicherheitsgurten auf allen Plätzen, Radio-Kassettengerät im Old-Look mit moderner Technik, Heizung- Lüftung, vollwertiges Reserverad, Bodenteppiche mit Mustang-Logo, Anzeigeinstrumente für Benzin, Öldruck, Ladeanlage und Wassertemperatur, 4.7Liter V8 Motor mit 4728ccm Hubraum und 200PS, Fahrzeuglänge 4663mm, Breite 1800mm, Höhe 1360mm.

Der Ford Mustang ist ein vom amerikanischen Automobilhersteller Ford seit 1964 gebauter Sportwagen und der Ahnherr der Pony-Car-Klasse. Da die Bezeichnung „Mustang“ durch die Unternehmen Krupp und Kreidler markenrechtlich geschützt war, wurde der Mustang in Deutschland als „T5“ vertrieben. Der Mustang löste den Thunderbird als Nummer Eins der Sportcoupés von Ford ab. Im April 1964 präsentierte Ford den Mustang der ersten Generation auf technischer Basis des Ford Falcon als Coupé sowie als Cabriolet und schuf damit die nachmalig nach ihm benannte Klasse der Pony Cars. Dem Mustang war vom Start weg ein großer Erfolg beschieden; bis heute hält er mit knapp 680.000 im ersten (allerdings überlangen) Modelljahr verkauften Einheiten den Rekord in den USA. Ganz offensichtlich füllte er auf dem Markt eine Lücke aus, deren Ausmaß nicht zu ahnen gewesen war. Weder der vom Konzept her ähnliche, 1960 herausgekommene Chevrolet Corvair Monza noch der kurz vor dem Mustang erschienene Plymouth Barracuda waren aus verschiedenen Gründen auch nur annähernd so erfolgreich. Das Besondere am Mustang war nicht nur die aufwändige und raffiniert gestaltete Werbekampagne vor und während der Markteinführung, sondern beruhte auch auf der Tatsache, dass sich durch eine umfangreiche Liste von Einzelextras und Ausstattungspaketen jeder Kunde sein Mustang-Modell ganz nach individuellem Geschmack gestalten konnte, ob als karg ausgestattetes Sechszylindermodell oder als kleines Luxuscoupé oder als Sportgerät mit leistungsstarkem V8-Motor. Um die ersten Modelle, die vor September 1964 gebaut wurden, voneinander zu unterscheiden, werden sie inoffiziell meist als „Modelljahr 1964½“ bezeichnet. Sie besaßen unter anderem einen etwas kleineren Kühlergrill und den kleineren 260ci V8 aus dem Falcon, statt des später verwendeten 289ci V8. Offiziell sind auch die frühen Mustang-Modelle dem Modelljahr 1965 zuzuordnen. Bei den ersten Exemplaren des Ford Mustang handelte es sich um weiße Cabriolets mit rotem Interieur, die am 9. März 1964 in Dearborn, Michigan, vom Band rollten. Diese wurden der nordamerikanischen Öffentlichkeit durch eine umfangreiche Werbekampagne nahe gebracht. Bereits vor der offiziellen Präsentation waren Fernseh-Werbespots unter dem Motto The Unexpected gelaufen. Am 17. April 1964 wurde der Mustang im Rahmen der New Yorker Weltausstellung erstmals gezeigt, ab 19. April liefen auf allen drei landesweit sendenden Fernsehkanälen neue Fernsehspots, in denen der Wagen, anders als bei den Spots im Vorfeld, auch zu sehen war. Ein 3,3-Liter-Reihensechszylinder ersetzte den 2,8-Liter-Motor, eine Lichtmaschine den vorher verwendeten Generator. Neu in das Programm kam der Fastback, ein Fließheck-Coupé, sowie als Extras vordere Scheibenbremsen und das GT-Paket mit unter anderem seitlichen Zierstreifen an den Schwellern. Der 4,7-Liter-V8 war nun auch in schwächeren Varianten mit 147 kW (200 PS) oder 165 kW (225 PS) lieferbar.
Das Modell 1966 war äußerlich an dem Mustang-Emblem am Kühlergrill zu erkennen, das nicht mehr durch waagerechte Chromstäbe „getragen“ wurde; ferner an den je drei Chromeinsätzen an den Lufthutzen-Attrappen vor den hinteren Radläufen. Die Sicherheitsausstattung wurde um Sicherheitsgurte vorne und hinten, eine gepolsterte Armaturentafel und eine Warnblinkanlage ergänzt. Der in den Baujahren ’64 und ’65 verwendete Bandtacho wurde durch Rundinstrumente ersetzt. Vom Ur-Mustang entstanden in dreieinhalb Jahren 1,293 Millionen Exemplare, darunter 112.600 Fließheck-Coupés und 174.000 Cabriolets. Carroll Shelby, ein Ex-Rennfahrer und Unternehmer, der durch den Bau der Shelby Cobra bereits über Kontakte zu Ford verfügte, baute ab 1965 auf Basis des Ford Mustang Sondermodelle, die teils für den Rennsport gedacht, überwiegend aber als Mustang-Hochleistungsversionen für die zivile Nutzung bestimmt waren. 1965 entstanden bei Shelby im kalifornischen Venice 562 Exemplare des Shelby GT-350, einer Rennsportversion des Mustang Fastback mit 225 kW (306 PS) starkem 4,7-Liter-V8.
1966 fertigte Shelby mit unveränderter Technik 1438 Stück des GT-350 Fastback-Coupés sowie sechs GT-350 Cabriolets. Dazu kamen 936 Exemplare des GT-350H, einer überwiegend in Schwarz mit goldfarbenen Zierstreifen gehaltenen, nicht käuflichen Sonderserie für den Autovermieter Hertz. Die Fastback-Versionen unterschieden sich von den Vorjahresmodellen äußerlich durch Plexiglaseinsätze in den C-Säulen. 2006/2007 entstand auf Basis des aktuellen Mustang eine Neuauflage der Hertz-Version, die wiederum ausschließlich an den Autovermieter verkauft wurden. Für das Modelljahr 1967 wurde ein neuer Mustang vorgestellt, der optisch dem erfolgreichen Erstling glich, allerdings in allen Dimensionen etwas größer ausfiel, auch um im Motorraum Platz für hubraumstärkere Maschinen zu schaffen. Der Kühlergrill war etwas größer als zuvor, ebenso die Lufthutzen-Attrappen vor den Hinterrädern und die Heckblende, in deren Mitte der Tankverschluss saß, war konkav ausgeführt. Das Motorenprogramm wurde nach oben hin durch den neuen 6,4-Liter-Motor (390 cui) mit 235 kW (320 PS) ergänzt. Die Modelle 1968 erkennt man am Verzicht auf Ziersicken direkt vor den seitlichen Hutzen-Attrappen vor den Hinterrädern. Das Motorenprogramm wurde gründlich überarbeitet; vom 4,7-Liter-V8 blieb nur eine 143 kW (195 PS) starke Variante mit Doppelvergaser lieferbar, den 6,4-Liter-V8 gab es in einer Normalversion mit 206 und einer GT-Variante mit 239 kW (325 PS). Neu waren ein 4,9-Liter-V8 mit 169 kW (230 PS) sowie zwei verschiedene Siebenliter-Motoren. Dabei handelte es sich einmal um den Cobra Jet-V8 (7015 cm³) mit 246 kW (335 PS), zum anderen um den konstruktiv nicht verwandten Hochleistungs-Siebenliter mit 6999 cm³ und 287 kW (390 PS).
Vom Mustang der zweiten Generation entstanden in zwei Jahren 789.000 Exemplare, darunter 113.000 Fastback-Modelle und 70.000 Cabriolets. Anders als die Vorläufer waren die Shelby Mustang der zweiten Generation nicht mehr für den Rennsport, sondern für den zivilen Gebrauch konzipiert. Die Modelle 1967 unterschieden sich optisch stärker vom Serien-Mustang als zuvor; der Grilleinsatz des Mustang war durch zwei mittig sitzende runde Zusatzscheinwerfer ersetzt worden, auf der Motorhaube befanden sich Verriegelungsstifte und Lufteinlässe. Auch vor den Hinterrädern und an den jetzt wieder fensterlosen C-Säulen fand man Lufthutzen vor, und die Heckleuchten des regulären Mustang wichen breiteren Einheiten wie beim Mercury Cougar. Produziert wurden 1175 Stück vom GT350 mit dem bekannten 225 kW (306 PS) starken 4,7-Liter-Motor sowie 2050 Exemplare des Shelby GT500 mit einem getunten Cobra-Jet-7-Liter-V8, der es auf 246 kW (355 PS) brachte. Lieferbar waren diese Modelle ausschließlich als Fastback-Coupés. 1968 erhielten die Shelby-Modelle eine eigenständige Frontpartie mit einem größeren Kühlergrill, Zusatzscheinwerfern und Hutzen am vorderen Rand der Motorhaube. Die Cougar-Heckleuchten wurden durch jene vom 65er Ford Thunderbird ersetzt.[1][2] Im Angebot waren jetzt Fastback- und Cabrioletmodelle (mit serienmäßigem Überrollbügel) in den Versionen GT350 (mit dem wahlweise 250 oder 239 kW (335 PS) starken 4,9-Liter-V8), GT500 (mit 265 kW [360 PS] leistendem Cobra-Jet-7-Liter-V8 oder dem Hochleistungs-7-Liter-V8 mit 294 kW [400 PS]) und GT500KR (mit einem auf 294 kW gebrachten Cobra-Jet-V8). Die Stückzahlen betrugen: GT350 Fastback: 1253; GT350 Cabriolet: 404; GT500 Fastback: 1140; GT500 Cabriolet: 402; GT500KR Fastback: 933 und GT500KR Cabriolet: 318 Stück, insgesamt 4450.
Aufgrund der hohen Nachfrage nach Replikaten des „Eleanor“ genannten Shelby GT500 aus dem Film Nur noch 60 Sekunden (siehe weiter unten) entschloss sich das amerikanische Unternehmen Unique Performance dieses Modell auf Basis gebrauchter Ford Mustang Fastbacks in Kleinserie zu bauen. Dieses Projekt wurde von Carroll Shelby persönlich unterstützt und so tragen diese Modelle offiziell die Bezeichnung Shelby GT500E (E für Eleanor). Das Basismodell leistete 239 kW (325 PS) und kostete 119.000 Dollar. Die Produktion endete 2007 nach Bekanntwerden von Unregelmäßigkeiten bei den Fahrzeugidentnummern, stockender Produktion und letztlich einhergehenden wirtschaftlichen Problemen seitens Unique Performance.

Der erste Filmauftritt eines Mustang war 1964 in Der Gendarm von Saint Tropez. Es war ein rotes 1964 1/2 Cabrio mit schwarzem Interieur. Nach dem Auftritt eines weißen 1964 1/2 Cabrio in dem James-Bond-Film Goldfinger von 1964, gab es Anfang der 1970er Jahre in einem weiteren James Bond-Film Diamantenfieber, eine Verfolgungsjagd durch Las Vegas in einem roten 71er Mach I. Besondere Bekanntheit erlangte der Ford Mustang 1968 in dem Film Bullitt, in dem Steve McQueen einen 1968er Fastback in einer der längsten und spektakulärsten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte durch San Francisco fuhr. Ein 1967er Shelby GT500 wird von Rally Vincent in dem seit 1991 veröffentlichten Manga/Anime Gunsmith Cats gefahren.
1974 drehte H. B. Halicki den Film Gone in 60 seconds, in dem Halicki, der auch das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle spielte, während der längsten Autoverfolgungsjagd der Filmgeschichte in einem gestohlenen gelben 1973er Ford Mustang MACH 1 gejagt wird und dabei eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Der Wagen trägt den Namen Eleanor und wird im Vorspann des Films als Hauptdarsteller genannt. Das Remake Nur noch 60 Sekunden von 2000 mit Nicolas Cage und Angelina Jolie nimmt hierauf Bezug und versteht sich als Fortsetzung, hier ist Eleanor allerdings ein Shelby-GT500-Nachbau. Diese Eleanor erreichte solche Popularität, dass der Tuner Unique Performance später eine Reproduktion dieses Wagens in Kleinserie auflegte. Des Weiteren ist ein 1967 Mustang Fastback in dem Musikvideo von Tokio Hotel, Automatic, zu sehen, wie auch in dem Film Ein Duke kommt selten allein (2005). In der Teeniekomödie Scary Movie 4 (2005) fand ein ein schwarzer Shelby GT350 Verwendung. In Tarantinos Death Proof (2007) kommt ein „grabber yellow“-farbener 1971er Mustang als Anspielung auf Gone in 60 seconds (1974) vor, in Krieg der Welten (2005) ist ein 1965er Mustang 2+2 Fastback zu sehen. In dem Film Vanilla Sky fuhr Tom Cruise einen 1967er Fastback. Das Fahrzeug der Protagonistin in Plötzlich Prinzessin ist ein verkommener 1965er Ford Mustang, der nur noch mit Mühe die Hügel von San Francisco bewältigt. In Die Reise ins Ich fährt Dennis Quaid einen modifizierten roten Mustang.
Der 2005er Mustang ist in den Filmen Der Pakt von 2006 und Transformers (2007) ebenso zu sehen (in Letzterem als getunter Saleen) wie in der Serie O.C., California. In I Am Legend benutzt Will Smith in den ersten Szenen einen neuen Shelby GT500. Ein pinkfarbenes Mustang Cabrio ist in High School Musical 2 zu sehen. Es trägt auf der Motorhaube in weißer Schrift die Initialen „SE“ (Sharpay Evans). In einem Crossover von CSI: NY und CSI: Miami fand ein 2005er Mustang Cabrio Verwendung. Ein erheblich modifizierter Mustang wird in dem Film Death Race von Jason Statham gefahren. Die Figur der Amy in der Komödie Der Kaufhaus Cop fährt ein orangefarbenes 1965er Mustang Cabrio. In dem Film Mr. Nice Guy taucht ein rotes 1966er Mustang Cabrio auf. In James Wans Film Death Sentence fuhr Billy Darley einen schwarzen 1969 Ford Mustang Fastback. Red Mist fährt einen roten, von Galpin Auto Sports designten Mustang in Kick-Ass. Der Ford Mustang hatte Einsätze im Sinne eines zentralen Stilelementes auch in einigen Fernsehserien. Beispielhaft seien die Detektivserien Mike Hammer (Stacy Keach fuhr hier einen blauen Mustang) und die populäre Serie Spenser (der Schauspieler Robert Urich bewegte hier einen dunkelgrünen 1966er Fastback) aus den 1980er Jahren genannt. In der Serie Drei Engel für Charlie fuhr die Hauptdarstellerin Farrah Fawcett einen weißen Mustang II Cobra. Insgesamt fand der Ford Mustang in über 500 Kinofilmen und Fernsehserien Verwendung; er zählt neben dem Batmobil, dem De Lorean aus der Filmtrilogie Zurück in die Zukunft, dem Dodge Charger in der Serie Ein Duke kommt selten allein und dem sprechenden Pontiac Firebird Trans Am (K.I.T.T.) in Knight Rider zu den bekanntesten Fernsehfahrzeugen. In der Neuauflage der Serie Knight Rider ist ein schwarzer Shelby GT500 KR Baujahr 2008 mit grauen Streifen das aktuelle Fahrzeug.

  • Anzahl Sitze 5
  • Interior design leder
  • Radio am
  • Servolenkung
  • Dach: cabriolet elektrisch
  • Felgen: stahl
  • Felgengrösse: 14 zoll
  • Metallic Lackierung
  • Motor Typ v
  • Zylinder 8
  • Antrieb heckantrieb

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Reto Zimmerli

Händlerseite
Telefon: +41793443366

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