Pontiac Firebird Trans Am Coupe 455 V8 Aut. 1974

Preis:
Auf Anfrage
Standort: Verkauft
Technische Daten:
  • Baujahr:
  • 1974
  • Hubraum:
  • 7461 cm³
  • Motortyp:
  • 455 V8
  • Getriebe:
  • Automatic 3 Gang
  • Kraftstoff:
  • Benzin
  • Karosserieform:
  • Coupe
  • Türen:
  • 2
  • Innenfarbe:
  • grau
  • Außenfarbe:
  • schwarz
  • Zustand:
  • verkauft
Öffentliche Info:
  • veröffentlicht:
  • Apr 07, 2019
  • Aktualisiert.:
  • Sep 19, 2020
  • Besuche:
  • 144

Weitere Informationen

Pontiac Firebird Trans Am 7,5 V8 455 Big Block Motor, 3 Gang Automatik getriebe, B&M Shifter mit Quick Silver Schalthebel, Verbreiterung mit grossem Heckspoiler, 15 Zoll Cragar GT Chromfelgen mit Tiefbett und 275 BF Goodrich Bereifung, Doppelrohrauspuffanlage mit sattem Sound, Alpine R/TB, Corbeau GT Sporthalbschalensitze mit 3 Punkt Gurte von Britax, el. Fenster, Servolenkung, höhenverstellbares 3-Speichen Alulenkrad, ist vom Abgastest befreit, Shaker Hood, spezielles Jeans Interieur, Heckantrieb, Hi-Jacker, Spiegel von innen verstellbar, Heckscheibenheizung, Typenschein X, 1850 Kg Leergewicht, 455er V8 Motor mit 7461 Hubraum und 300 PS

Der Firebird war ein Pony Car (ein kompakter Sportwagen) des amerikanischen Automobilherstellers Pontiac, der zum General-Motors-Konzern (GM) gehört. Während der Zeit, als Chevrolet den Camaro entwickelte, beschloss Pontiac, mit Chevrolet zusammenzuarbeiten und baute auf Grundlage des Camaro den ersten Firebird. Ihre Geburtsstunde erlebten die beiden als Konkurrenzmodelle zum Ford Mustang konzipierten Autos während der Muscle-Car-Ära 1966 bzw. 1967. Nachdem der Verkaufsstart am 23. Februar 1967 erfolgte, wurde bereits im ersten Produktionsjahr der Absatz von 82’560 Fahrzeugen erreicht. Damit war das Fahrzeug ein voller Verkaufserfolg. Die Motorisierung reichte vom 3,8-Liter-6-Zylinder-Motor mit 85 kW (115 PS) bis zum 6,6-Liter-8-Zylinder mit 325 PS. Schon im ersten Jahr wurde der Firebird als Pace Car auf dem Daytona International Speedway eingesetzt. Das Modell von 1968 unterschied sich nur geringfügig, zum Beispiel durch neue, seitlich herumgezogene Blinker vorn. 107’112 Exemplare wurden gebaut. Die Motorleistung stieg beim 6,6-Liter-Motor auf 250 kW (340 PS). Der Jahrgang 1969 erhielt eine größere Überarbeitung, das an der Frontpartie mit einem marken-typischeren Grill mit vier Scheinwerfern erkennbar war. Das Basismodell kostete 2821 Dollar. Als Spitzenmodell wurde der Trans Am eingeführt. Es wurden insgesamt 87.708 Fahrzeuge gebaut, davon 689 Trans Am. Die zweite Generation des „Feuervogels“ wurde komplett neu entworfen und sollte einen Hauch italienischen Designs beinhalten. Das erste Modell von 1970 wirkte auf den ersten Blick kleiner als seine Vorgänger, obwohl die Abmessungen weitgehend unverändert blieben. Die Kunden waren mit dem neuen Design nicht so zufrieden – es wurden nur 48’739 Exemplare verkauft. Vom Spitzenmodell TransAm Ram Air IV mit 272-kW-6,6-Liter-Motor wurden gerade einmal 88 Fahrzeuge gebaut. Im Jahre 1971 wurde aufgrund neuer Abgas- und Laufleistungsanforderungen der 7,5-Liter-Motor mit 246 kw/335 PS eingeführt. Das Basismodell kostete nun über 3000 Dollar – den Trans Am gab es ab 4595 Dollar. Äußerlich unterscheidbar waren die 71er-Modelle durch den überdimensionierten Heckspoiler für den Formula 400 und den Trans Am. Die Verkaufszahlen blieben mit 53’125 Stück weiterhin niedrig. Im Jahr 1972 blieb der Firebird weitgehend unverändert – die Verkaufszahlen aber sanken auf 29’951 Stück. Es gab erste Überlegungen, die Firebird-Modellreihe einzustellen. 1973 war die Motorleistung nicht mehr der Verkaufsfaktor – die Ära der Musclecars schien zu Ende zu sein. Der Firebird dieses Jahres erhielt eine grundlegende Überarbeitung des Innenraums, die Außenkarosserie blieb so gut wie unverändert. Die Motorisierung reichte vom 4,1-Liter-6-Zylinder mit 110 kW/150 PS bis zum 7,5-Liter-Achtzylindermotor mit 213 kW/290 PS. Die Verkaufszahlen stiegen auf 46’313 Stück. Mit dem Jahr 1974 wurde die Karosserieform überarbeitet. Die Frontpartie wurde aerodynamisch überarbeitet, was die Zustimmung der Kundschaft fand. 73’729 Fahrzeuge wurden gebaut. Weitere Veränderungen folgten 1975: Ein neues, größeres Heckfenster und am Frontgrill zusätzliche eingebaute Scheinwerfer kennzeichneten dieses Modell. Die Motorleistung wurde maßgeblich verringert – der weiterhin erhältliche 7,5-Liter-Motor verfügte nur noch über 147 kW (200 PS). Das Basismodell besaß einen 4,1-Liter-Motor mit 74 kW (100 PS) und kostete 3713 Dollar. Der Firebird wurde dennoch erneut ein Erfolg: 84’063 Exemplare wurden gebaut. Zur 200-Jahr-Feier der US-Unabhängigkeitserklärung wurde der Firebird nochmals äußerlich verändert. Es wurden 110’775 Fahrzeuge gebaut; vom Spitzenmodell, dem Trans Am mit dem 7,5-Liter-147-kW-Motor, jedoch nur 110 Exemplare. 1977 erhielt die Frontpartie des Firebird eine weitere Überarbeitung: Zwei rechteckige Scheinwerfer waren in den Kühlergrill integriert. Eine vollständig neue Motorenpalette wurde eingeführt. Bei allen Aggregaten handelte es sich um Standardmotoren von Buick, Chevrolet, Oldsmobile und Pontiac. Spitzenmotor war der 6,6-Liter-Pontiac-Motor mit 147 kW (200 PS). Mit 155’735 gebauten Fahrzeugen war das neue Modell ein voller Erfolg. Daher wurde es für 1978 kaum verändert, und die Zahl von 187’294 verkauften Fahrzeugen bestätigten diese Entscheidung. Der Einstiegspreis lag bei 4593 Dollar. Auch 1979 erhielt die Frontpartie eine grundlegende Überarbeitung. Pontiac verabschiedete sich damit vom bisherigen Kühlergrill. Die vier Scheinwerfer waren separat in die Grillblenden eingelassen. Die Motorpalette reichte vom 3,8-Liter- mit 107 kW (145 PS) bis zum 6,6-Liter-Motor mit 162 (220 PS). Mit 211’453 gebauten Fahrzeugen entwickelte sich der Firebird von 1979 zum erfolgreichsten Modell der gesamten Baureihe. 1980 wurde dagegen gerade noch die Hälfte an Fahrzeugen verkauft – 107’340 Stück, obwohl sich am Aussehen nichts geändert hatte. Doch standen an Leistung maximal nur noch ein 5-Liter-Motor mit 110 kW (150 PS) bzw. ein 4,9-Liter-Turbomotor mit 154 kW (210 PS) zur Verfügung. Der Einstiegspreis lag bei knapp 6000 Dollar. Für 1981 blieb der Firebird ebenfalls weitgehend ohne Veränderungen – die dritte Modellgeneration stand kurz vor dem Verkaufsstart. Selbst die Motorisierung blieb gleich. In diesem Jahr wurden 70’889 Stück gebaut. Im Jahre 1982 kam eine neue Generation des Firebird auf den Markt – mit einer moderneren, sportlicheren Karosserie. Die Modellvariante Trans Am wurde zur Markteinführung als futuristisches Wunderauto K.I.T.T. in der Fernsehserie Knight Rider präsentiert. Ein wesentliches Merkmal waren die Klappscheinwerfer. Die Motorisierung reichte vom 2,5-Liter-Vierzylinder bis zum 5-Liter-8-Zylinder mit 121 kW (165 PS). Der Einstiegspreis stieg auf 7996 Dollar. Dennoch wurden insgesamt 116’362 Fahrzeuge gebaut. Kaum verändert startete das Modelljahr 1983, von dem 74’884 Fahrzeuge gebaut wurden. 1984 erhielten die Kunden wieder mehr Motorleistung, der 5-Liter-Trans-Am verfügte nun über 140 kW (190 PS), das 8’349 Dollar teure Einsteigermodell des Firebird über 125 PS. Durch dieses Motorenangebot wurde Pontiac mit 128’304 verkauften Fahrzeugen belohnt. Es entstand 1984 außerdem eine Firebird-Studie als Kombi, die jedoch nie in Serie gebaut wurde. 1985 wurde die Karosserie an Details wie Front- und Heckpartie für eine bessere Aerodynamik verändert, ebenso Details im Innenraum. Dieses Design bestimmte dann auch das Aussehen der nachfolgenden Modelle. 95’880 Fahrzeuge wurden verkauft. 1987 wurde die Modellpalette eingeschränkt – es gab nur noch das Standardmodell ab 10’359 Dollar und den Trans Am ab 13’259 Dollar. Der Vierzylindermotor wurde gestrichen. Das Standardmodell wurde noch als Modell Formula mit 5,0-Liter-Motor angeboten, und insgesamt wurden 88’587 Fahrzeuge gebaut. Im Jahre 1988 wurde der 86-mph-Tacho (138 km/h) durch einen 120-mph-Tacho (193 km/h) ersetzt. Außerdem erhielt der Firebird neue Felgen. Die Motorisierung reichte vom 2,8-Liter-Motor mit 99 kW (135 PS) bis zum 5,7-Liter-Motor mit 165 kW (225 PS). Insgesamt wurden 62’455 Fahrzeuge gebaut. Das 1989 folgende Fahrzeug blieb praktisch unverändert. Die Verkaufszahlen sanken auf 64’404 Exemplare. Auch 1990 erfuhr der Firebird keinerlei Veränderungen, die Stückzahlen sanken weiter auf nur noch 20’532 Fahrzeuge. Mitte 1990 folgte dann der überarbeitete Firebird mit der ihm typischen Frontpartie, die bis 1992 beibehalten wurde. Die Motorenpalette reichte vom 3,1-Liter-Motor mit 103 kW (140 PS) bis zum 5,7-Liter-Motor mit 182 kW (247 PS), der im TransAm GTA Verwendung fand. Das 1991er-Modell wurde in 50’454 Exemplaren gebaut. Kaum verändert folgte der Jahrgang 1992 als letzter Vertreter der dritten Generation mit einem Verkauf von 25’180 Fahrzeugen. 1993 begann die Produktion der vierten und letzten Generation. Die Karosserieform war etwas rundlicher gestaltet. Als Motoren waren ausschließlich der 3,4-Liter-V6-Motor mit 109 kW (148 PS) und der 5,7-Liter-V8-Motor mit 192 kW (261 PS) verfügbar. Eine Cabrioversion war nicht erhältlich. ABS und Airbags waren serienmäßig. Der Einstiegspreis lag bei 14.485 Dollar. Nur 14’112 Fahrzeuge wurden gebaut. Für 1994 blieb der Firebird praktisch unverändert, zusätzlich war nun auch ein Cabrio verfügbar. Von den insgesamt 45’782 gebauten Fahrzeugen entfielen 805 davon auf die offene Variante. Das nachfolgende Modelljahr brachte ebenfalls keine großen Veränderungen. 1995 wurden 50’986 Fahrzeuge gebaut. 1996 gab es erneut mehr Motorenleistung: Der angebotene 3,8-Liter-V6 verfügte jetzt über 147 kW (200 PS) und der 5,7-Liter-V8 über 210 kW (286 PS). 30’937 Exemplare wurden gebaut. Für das Modelljahr 1997 blieb der Firebird weitgehend unverändert. 1998 erhielt der Firebird eine neue Frontpartie und mehr Leistung – 224 kW (305 PS) beim 5,7-Liter-V8, in Verbindung mit dem WS 6 Ram Air Package 235 kW. 1999 gab es zum 30-jährigen Jubiläum des Firebird wieder eine auf 1500 Stück limitierte Sonderedition. Das Cabrio des WS 6 Ram Air war auf 500 Stück begrenzt. Zum Produktionsende der vierten Modellgeneration im Jahr 2002 wurden die Sondermodelle der „Collector’s Edition“ (CE) herausgebracht. Optisch waren diese vor allem an der gelben Lackierung und den Vinyl-Aufklebern an Front, Seite und Heck zu erkennen.

  • Anzahl Sitze 2
  • Interior design velour
  • Lüftung klimaanlage
  • Radio fm & am
  • Servolenkung
  • elektrische Fenster elektrische fenster
  • Spoiler: front, heck und seitenschweller
  • Felgen: aluminium
  • Felgengrösse: 15 zoll
  • Licht halogen
  • Sport Sitze
  • Motor Typ v
  • Zylinder 8
  • Antrieb heckantrieb

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Reto Zimmerli

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Telefon: +41793443366

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