Chevrolet Corvette C6 LS3 Grand Sport 6.2 V8 Targa 2011

Preis:
Auf Anfrage
Technische Daten:
  • Baujahr:
  • 2011
  • Hubraum:
  • 6162 cm³
  • Motortyp:
  • LS3 V8
  • Getriebe:
  • Automatic 6 Gang
  • Kraftstoff:
  • Benzin
  • Karosserieform:
  • Coupe
  • Türen:
  • 2
  • Innenfarbe:
  • schwarz
  • Außenfarbe:
  • blau
  • Zustand:
  • verkauft
Öffentliche Info:
  • veröffentlicht:
  • Jul 11, 2016
  • Aktualisiert.:
  • Jul 11, 2021
  • Besuche:
  • 11

Weitere Informationen

Chevrolet Corvette C6 LS3 Grand Sport 6.2 V8 Targa 2011, 6-Stufen-Automat mit Paddleshift am Lenkrad, jetstreamblue Metallic-Lackierung, ebony Lederinterieur, breiter und in Wagenfarbe lackierter Heckspoiler, Antiblockiersystem (ABS), Sportbremsanlage wie die Z06, Sportfahrwerk, automatische Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Servolenkung geschwindigkeitsabhängig, Wegfahrsperre, Leichtmetallfelgen vorne 9.5×18 Zoll, hinten 12×19 Zoll in mattschwarz, Reifen mit Notlaufeigenschaft, getönte Scheiben, UV-absorbierende Verglasung, Aussenspiegel automatisch abblendend, Nebelscheinwerfer, drittes Bremslicht, Xenon-Lichtanlage, Leuchtweitenregulierung automatisch, Scheinwerfer-Waschanlage, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Keyless open and go, Fahrersitz elektrisch verstellbar, Lederinterieur, Lederlenkrad, verstellbares Lenkrad, Airbag Fahrer und Beifahrer, Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer, Airbag Beifahrer deaktivierbar, beide Make-up-Spiegel beleuchtet, Innenspiegel automatisch abblendbar mit integriertem Kompass, 2-Zonen-Klimatisierungsautomatik, Tempomat, Fahrer-Informationssystem, Diebstahlwarnanlage, Reifendruck-Kontrollsystem, elektrische Fensterheber vorne, Premium-Soundsystem, Radiofernbedienung am Lenkrad, Radio/CD-Player mit MP3, AUX-Anschluss, LS3 Motor mit 6162ccm Hubraum und 437PS, Fahrzeuglänge 4460mm, Breite 1927mm, Höhe 1230mm.

Derzeitiges und noch aktuelles Modell ist die seit 2005 gebaute Corvette C6. Die Karosserie ist in den Abmessungen leicht geschrumpft, die Optik modernisiert und italienisch angehaucht. Mit über 40 Jahren verschwinden nach langer Zeit die legendären und Corvette-typischen Klappscheinwerfer. Auch der bekannte 5,7 Liter V8-Motor muss in der Basis-C6 erst einer 6,0 Liter und im Jahre 2008 sogar einer 6,2 Liter Version weichen. Auch der Innenraum wurde modernisiert und die Verarbeitungsqualität verbessert. Die sechste Generation setzte unter anderem seit 2006 mit der Z06 mit 7.0 Liter und seit 2008 mit der ZR1 neue Maßstäbe in der Klasse für Sportwagen und sogar Supersportwagen. Die Corvette ist ein amerikanischer Sportwagen von General Motors in der sechsten Generation. Als Sportwagen ist die Corvette für die Vereinigten Staaten mindestens ein so großer Mythos und eine Ikone wie der Porsche 911 für Deutschland oder der Ferrari für Italien. Als die erste Corvette im Juni 1953 in Produktion ging, war sie der zweite rein amerikanische Sportwagen nach dem nicht sehr erfolgreichen Crosley Hotshot/Supersport, wobei der Crosley eher ein billiger Kleinwagen/Roadster mit einem 750 ccm4-Zylinder-Motor und 26 PS war. Somit kann nicht von Sportwagen im eigentlichen Sinne gesprochen werden. Die erste Corvette C1 hatte immerhin einen 3,8 Liter R6-Motor mit einer Leistung von 114 kW (155 PS). Darum gilt auch heute noch in den USA die Corvette als erster amerikanischer Sportwagen. Seit ihrer Einführung wurden bis heute über 1,5 Millionen Corvettes produziert. (Stand: Jahr 2010)
Benannt wurde die Corvette nach dem kleinen, wendigen Kriegsschiff. Gemäß einer Legende wurde für den neuen Sportwagen von General Motors ein Name gesucht, bis ein Mitarbeiter auf diesen Namen kam, während er in einem Wörterbuch suchte. Der erste Entwurf des Corvette-Logos von Robert Bartholomew enthielt noch die US-amerikanische Flagge auf der linken Seite und die karierte Flagge auf der rechten Seite. Dieses Logo sollte auf der ersten Corvette 1953 erscheinen, wurde aber vier Tage vor der Präsentation wieder verworfen, da die Darstellung der amerikanischen Flagge auf einem kommerziellen Produkt nicht erlaubt war. Daher wurde stattdessen eine Flagge mit dem Chevrolet-Logo und der Fleur-de-Lis verwendet. Die stilisierte Schwertlilie (Fleur-de-Lis) wurde gewählt, da sie u. a. für Reinheit steht und der Name Chevrolet französischen Ursprungs ist. Bis heute wurde das Logo weiterentwickelt. So wurde die Anordnung der Flaggen gewechselt, und einige Farben wandelten sich mit der Zeit. Waren die beiden Flaggen am Anfang noch in ein kreisrundes Emblem eingebettet, so traten sie immer weiter in den Vordergrund und stehen heute ohne jede Umrandung oder Beiwerk. Anfang der 1950er-Jahre erfreuten sich europäische Sportwagen in den USA einer bis dahin nicht gekannten Popularität, der richtige Zeitpunkt also für die Entwicklung eines nationalen Sportwagens für die neu gebauten Interstate-Highways. Während General Motors-Chefdesigner Harley Earl im September 1951 ein Sportwagenrennen in Watkins Glen im Bundesstaat New York besuchte, kam ihm die Idee zum Bau eines solchen Fahrzeugs. Es war ein Jaguar, der ihn zur Entwicklung der Corvette inspirierte: Der futuristisch gezeichnete Sportwagen Jaguar XK 120 mit Aluminiumkarosserie sorgte auf Anhieb für Furore und begeisterte sogar Hollywood-Filmstars. Im Jahre 1952 schlug deshalb Harley Earl vor, einen offenen Zweisitzer mit einer Karosserie aus Fiberglas anzubieten. Am 2. Juni 1952 gab der General-Motors-Präsident Harlow Curtice grünes Licht für den Bau eines Prototypen, somit war die Entscheidung einen Sportwagen zu bauen gefallen und die Geburt der Corvette besiegelt. Harley Earl stellte deshalb einen Jaguar XK 120 als Inspirationshilfe ins GM-Studio und ließ ein erstes zweisitziges Konzeptfahrzeug bauen. Das Projekt lief unter dem Codenamen „Opel“ – 15 Jahre später sollte die Corvette wiederum die Entwicklung des Opel GT initiieren. Chevrolet-Chefingenieur Ed Cole, neben Harley Earl geistiger Vater der Corvette, erhält im Juli 1953 kompetente Verstärkung: Zora Arkus-Duntov, ein damals junger, rennsportbegeisterter Ingenieur kam zu General Motors. Auch Duntov wird später als „Vater der Corvette“ bezeichnet, da er nicht nur am Erfolg der C1 entscheidend beteiligt war.
Die Corvette C1 wurde jedoch erst richtig erfolgreich, als ein damals junger Ingenieur im Jahre 1955 bei General Motors seine Arbeit als Chef-Techniker begann. Er ordnete zwei Jahre später an, dass erstmals der Small-Block-V8-Motor in die Corvette eingebaut wird. Dieser sogenannte Small-Block, der heute berühmt und legendär ist, wird bis heute in jede Corvette eingebaut. Keine der ersten drei Generationen hielten den Ansprüchen der damaligen deutschen Autotester stand. „Schein-Sportwagen“ ätzte die Welt am Sonntag in ihrem Test der Corvette C3 vor fast dreißig Jahren, Tester Hans Werner Loose berichtete von „einem Fahrverhalten wie ein Känguru“ auf welliger Fahrbahn und klagte über die schlechte Federung. Erst seit der Corvette C4 ZR-1 und spätestens seit der C5 wird die Corvette auch in Europa als ernstzunehmender Sportwagen angesehen. In der Tat gewann die Corvette in dieser Hinsicht erst mit der fünften Generation deutlich an Boden. Seit deren Erscheinen im Jahr 1997 wurden Erfolge gegen die europäischen Konkurrenten von Porsche und Co. auf der Rennstrecke erzielt: Fünf Siege in der Gruppe GT1 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und der Gewinn der Gruppe GT3 stehen für die Corvette zu Buche. Diese außerordentlichen Erfolge im Rennsport trugen ebenfalls zum Erfolg und Beliebtheit bei. Die Corvette gilt aber seit der ersten C1 bis heute zur aktuellen C6 als ein Sportwagen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Dave Hill, Chef-Ingenieur der Corvette C5 und C6 hatte dazu ein berühmtes Zitat bezüglich der Corvette:
„Wir wollen keine Sammlerstücke bauen, wie es andere große Marken tun, wir wollen Sportwagen bauen, die sich jeder arbeitende Amerikaner leisten kann.“ – Dave Hill, 25. Mai 2005

  • Anzahl Sitze 2
  • Interior design leder
  • Lüftung 2 zonen klimaautomatik
  • Radio fm & am
  • Servolenkung
  • Bordcomputer
  • CD player
  • MP3 interface
  • Multifunktion Lenkrad
  • Handfrei Kit
  • elektrische Fenster elektrische fenster
  • Elektrische Sitze elektrische sitze
  • Tempomat tempomat
  • Zentralverriegelung keyless go
  • Bluetooth
  • Spiegel: elektrisch und beheizbar
  • Dach: targa
  • Spoiler: front und heck
  • Felgen: aluminium
  • Felgengrösse: 19 zoll
  • Metallic Lackierung
  • Airbags: front und seiten und weitere airbags
  • Licht xenon
  • Lichtautomatik
  • Antischlupfregelung
  • Wegfahrsperre
  • Nebellampen
  • ESP
  • ABS
  • Sport Packet
  • Sport Sitze
  • Motor Typ v
  • Zylinder 8
  • Antrieb heckantrieb

Kontakte des Händlers

Reto Zimmerli

Händlerseite
Telefon: +41793443366

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