Chevrolet Corvette C3 Stingray 427 7.0 V8 Targa 4-Gang1969

Preis:
Auf Anfrage
Technische Daten:
  • Baujahr:
  • 1969
  • Hubraum:
  • 7011 cm³
  • Motortyp:
  • 7.0 V8
  • Getriebe:
  • Manual 4 Gang
  • Kraftstoff:
  • Benzin
  • Karosserieform:
  • Coupe
  • Türen:
  • 2
  • Innenfarbe:
  • schwarz
  • Außenfarbe:
  • blau
  • Zustand:
  • verkauft
Öffentliche Info:
  • veröffentlicht:
  • Jan 27, 2020
  • Aktualisiert.:
  • Sep 19, 2020
  • Besuche:
  • 178

Weitere Informationen

Chevrolet Corvette Stingray 427 7.0 V8 1969 Tara 4-Gang, Servolenkung, Scheibenbremse vorne und hinten, T-Tops Targadächer, herausnehmbare Heckscheibe, erhöhte Motorhaube, Sparco EVO-2 Schalensitze, Grant GT Sportlenkrad, Armaturenbrett in schwarzem Leder mit blauen Nähten, Türverkleidung speziell für die breiten Sitze angepasst, WORK Aluräder in 18 Zoll, vorne 7cm Tiefbett und 235/40ZR 18 Bereifung, hinten 11cm Tiefbett und 265/35 ZR18 Bereifung, verbreiterte Kotflügel vorne und hinten, JVC KD-G311 Radio/CD-Spieler, blau metallic Lackierung, Chrom-Bumper vorne und hinten, 2 elektrische Zusatzlüfter für optimale Motorkühlung, 427er 7.0Liter V8 Motor mit 7011ccm Hubraum und ca. 430PS, Fahrzeuglänge 4640mm, Breite 1812mm, Höhe 1210mm.

Die Corvette C3 wurde im Herbst des Jahres 1967 als dritte Corvette-Generation eingeführt und bis 1982 gebaut. Sie wurde von 1969 bis 1976 auch Stingray (englisch: Stachelrochen) genannt, was auch als Schriftzug auf der Karosserie gezeigt wurde. Der Bau des Cabrios endete bereits 1975. Die neue Generation war von einem durchgängig neuen Design sowohl des Innenraums wie auch der Karosserie geprägt. Das auffällige Karosseriedesign ging als „Coke-Bottle-Corvette“ in die Autogeschichte ein. Radstand und große Teile des Fahrgestells wurden von der C2 übernommen. Die ausklappbaren Hauptscheinwerfer wurden ab 1968 nicht mehr elektrisch, sondern pneumatisch bewegt. Die Coupés wurden mit einem abnehmbaren Dach (T-Top) und einer abnehmbaren Heckscheibe ausgestattet.
Das Design der C3 von David Holls ist stark an das Konzeptauto Mako-Shark-II Show-Car (englisch: Mako-Hai) von 1965 angelehnt, das seinerseits zahlreiche Elemente des 1954 von Bertone entworfenen Arnolt-Bristol zitierte. Der „Mako Shark II“ (Projektbezeichnung XP-830) wurde der Öffentlichkeit erstmals im April 1965 auf der „New York International Auto Show“ als Designstudie vorgestellt. Die Entwicklungskosten dieses nicht fahrbaren Prototyps lagen bei fast drei Millionen US-Dollar. Sein zweites Debüt hatte der „Mako Shark II“ auf der „Pariser Auto Show“ am 5. Oktober des Jahres 1965. Diesmal war er jedoch mit einem Motor mit 7,0 Litern Hubraum (427 ci) und acht Zylindern ausgerüstet und fahrbereit. Dieses Auto war schließlich die Grundlage für die neue „Stingray“. Mit zahlreichen futuristischen Details wie einem rechteckigen Lenkrad, einem ausfahrbaren Heckspoiler oder einem für eine verbesserte Schutzwirkung verlängerbaren Stoßfänger erregten die beiden „Mako-Shark-II“-Konzeptautos im Jahr 1965 Aufsehen, diese Ideen wurden jedoch nicht in die Serienfertigung übernommen. Die stark gebogene Karosserielinie der Showcars hingegen übernahm der Corvette-Designer David Holls für die dritte Generation. Zum zweiten Mal nach dem Dezember 1953 stand 1981 für Corvette ein Umzug an. Die Produktion wurde von St. Louis/Missouri nach Bowling Green/Kentucky verlagert, also in jenes Werk, in dem heute noch die Corvette vom Band läuft. Ungewöhnlich war die parallele Fertigung der C3-Modelle im Juni und Juli 1981. In St. Louis entstanden in diesen beiden Monaten die unifarbenen Versionen, während in Bowling Green die zweifarbigen Varianten produziert wurden. Die Produktionszeit war von September 1967 bis Oktober 1982. Es wurden insgesamt 542.861 Corvette C3 gebaut, darunter befinden sich 70.586 Cabrios, die nur von 1967 bis 1975 gebaut wurden. Mit fast 543.000 gebauten Modellen in 15 Jahren knüpft die C3 an die Erfolge ihrer Vorgänger an. Auch das beste Produktionsjahr in der Geschichte der Corvette überhaupt, das Jahr 1979 mit exakt 53.807 Einheiten, fällt in die Epoche der C3-Corvette. Die Corvette C3 wirkt optisch deutlich massiver als ihre Vorgänger. Die Karosserie war um 190 mm länger geworden und war nun auf 4,64 Meter gewachsen, während der Radstand und die Breite gleich blieben. Die Höhe war aber wiederum um 50 mm niedriger als bei der C2 und betrug nur noch 1,21 Meter. Die C3 wird aufgrund ihres auffallenden Kotflügelschwunges auch „Coke-bottle-shape-Corvette“ genannt, da das Seitenprofil einer Coca-Cola-Flasche ähnlich sieht. Das unverwechselbare Design oder Elemente davon wurden oft von anderen Automobilherstellern kopiert. Von 1969 bis 1976 tauchte auf dem vorderen Kotflügel der „Stingray“-Schriftzug auf, allerdings in einem Wort – im Gegensatz zur C2, bei der die Bezeichnung als „Sting Ray“ geschrieben wurde. Als absolutes Novum bei Serienautos wurde die Corvette erstmals mit zwei herausnehmbare Dachhälften ausgestattet, nach deren Herausnahme ein Mittelsteg verbleibt, das auch „T-Bar-Roof“ oder „T-Top“ genannt wird. Sogar die senkrecht stehende Heckscheibe kann bei den Modellen der ersten fünf Produktionsjahre entfernt werden. Sie blieb als Stilmerkmal bis 1977 erhalten, ab 1978 erhielt die Corvette im Rahmen einer größeren Modellpflege ein Fastback-Heck mit einer großen Glaskuppel hinter der B-Säule. Die Sicherheitsdiskussion Mitte der 1970er-Jahre führte nicht nur zu hektischen Änderungen an den Stoßstangen, das 73er-Modell beispielsweise trägt eine kuriose Mischung aus in Wagenfarbe lackierten Kunststoff-Stoßfängern vorn und klassischen Chrom-Exemplaren hinten. Sie bedeutet auch das vorläufige Aus für die offenen Versionen. Das Cabriolet wurde aufgrund verstärkter Sicherheitsbestimmungen in den USA nur bis Ende 1975 angeboten, danach verschwand es aus dem Programm. Bis zur Einstellung der Produktion im Oktober 1982 war nur noch das Coupé erhältlich. Um die neuen Bestimmungen zum Aufprallschutz bis 5 mph einzuhalten, erhielt die Corvette zum Modelljahr 1973 einen vorderen Stoßfänger aus Polyurethan, am Heck blieb es bei der konventionellen Chromstoßstange, die allerdings im folgenden Modelljahr durch einen, nur 1974 mittig geteilten, PU-Bumper ersetzt wurde. Das 2-Gang-Automatikgetriebe „Powerglide“ aus der C2 hatte ausgedient und wurde durch das neue 3-Gang-Automatikgetriebe „Turbo Hydra-Matic“ ersetzt.

  • Anzahl Sitze 2
  • Interior design stoff
  • Radio fm & am
  • Servolenkung
  • CD player
  • MP3 interface
  • Dach: targa
  • Spoiler: front und heck
  • Felgen: aluminium
  • Felgengrösse: 18 zoll
  • Metallic Lackierung
  • Sport Fahrwerk
  • Sport Packet
  • Sport Sitze
  • Motor Typ v
  • Zylinder 8
  • Antrieb heckantrieb

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