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Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance V8 4-gang Daytona Yellow 1969

Status verkauft
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Targa

Hubraum 5735 ccm
Getriebeart Handschaltung
Standort Winterthur
Fahrzeugart Occasion
Inverkehrssetzung 1.1969
Kilometer 102'000 Km
Leistung 350 PS
Farbe gelb
MFK - Kontrolle Frisch ab Veteranen MFK

Bemerkung Veteranen MFK gltig bis 9.12.2021
Matching Numbers

Verkaufspreis 34'900.-- CHF
Teilzahlung 459.-- CHF
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Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang handgeschaltet, , Daytona Yallow, herausnehmbare T-Top Targadächer in Wagenfarbe, herausnehmbare Heckfenster, Stossstangen Seitenschwellen und Spiegel in Chrom, 3 Speichen Lenkrad, Klappscheinwerfer, Chrom Luftfilter und Racing Aluventildeckel, Heckantrieb, hinten und vorne Scheibenbremsen, 2 Rohr Auspuffanlage, 4 fach Vergaser, Chrom Gepäckträger, Typenschein X, 1550 Leergewicht, 5735 ccm Hubraum L46 High Performance V8 Motor, 1:11 Verdichtet, mit 350 PS.

Matching Numbers
984 Daytona Yellow, Farbe gelb aussen
ZQ4 Black, Farbe schwarz innen
L46 High Performance Motor 350CID mit 350 PS
M21 4 Gang Getriebe mit gesperrter Hinterachse
F41 Special Front/Rear Suspension Fahrwerks Kit

TJ2 Stingray Kiemen an den Kotflügel

Die Corvette C3 wurde im Herbst des Jahres 1967 als dritte Corvette-Generation eingeführt und bis 1982 gebaut. Sie wurde von 1969 bis 1976 auch Stingray (englisch: Stachelrochen) genannt, was auch als Schriftzug auf der Karosserie gezeigt wurde. Der Bau des Cabrios endete bereits 1975. Die neue Generation war von einem durchgängig neuen Design sowohl des Innenraums wie auch der Karosserie geprägt. Das auffällige Karosseriedesign ging als „Coke-Bottle-Corvette“ in die Autogeschichte ein. Radstand und große Teile des Fahrgestells wurden von der C2 übernommen. Die ausklappbaren Hauptscheinwerfer wurden ab 1968 nicht mehr elektrisch, sondern pneumatisch bewegt. Die Coupés wurden mit einem abnehmbaren Dach (T-Top) und einer abnehmbaren Heckscheibe ausgestattet. Das Design der C3 von David Holls ist stark an das Konzeptauto Mako-Shark-II Show-Car (englisch: Mako-Hai) von 1965 angelehnt, das seinerseits zahlreiche Elemente des 1954 von Bertone entworfenen Arnolt-Bristol zitierte. Der „Mako Shark II“ (Projektbezeichnung XP-830) wurde der Öffentlichkeit erstmals im April 1965 auf der „New York International Auto Show“ als Designstudie vorgestellt. Die Entwicklungskosten dieses nicht fahrbaren Prototyps lagen bei fast drei Millionen US-Dollar. Sein zweites Debüt hatte der „Mako Shark II“ auf der „Pariser Auto Show“ am 5. Oktober des Jahres 1965. Diesmal war er jedoch mit einem Motor mit 7,0 Litern Hubraum (427 ci) und acht Zylindern ausgerüstet und fahrbereit. Dieses Auto war schließlich die Grundlage für die neue „Stingray“. Mit zahlreichen futuristischen Details wie einem rechteckigen Lenkrad, einem ausfahrbaren Heckspoiler oder einem für eine verbesserte Schutzwirkung verlängerbaren Stoßfänger erregten die beiden „Mako-Shark-II“-Konzeptautos im Jahr 1965 Aufsehen, diese Ideen wurden jedoch nicht in die Serienfertigung übernommen. Die stark gebogene Karosserielinie der Showcars hingegen übernahm der Corvette-Designer David Holls für die dritte Generation. Zum zweiten Mal nach dem Dezember 1953 stand 1981 für Corvette ein Umzug an. Die Produktion wurde von St. Louis/Missouri nach Bowling Green/Kentucky verlagert, also in jenes Werk, in dem heute noch die Corvette vom Band läuft. Ungewöhnlich war die parallele Fertigung der C3-Modelle im Juni und Juli 1981. In St. Louis entstanden in diesen beiden Monaten die unifarbenen Versionen, während in Bowling Green die zweifarbigen Varianten produziert wurden. Die Produktionszeit war von September 1967 bis Oktober 1982. Es wurden insgesamt 542.861 Corvette C3 gebaut, darunter befinden sich 70.586 Cabrios, die nur von 1967 bis 1975 gebaut wurden. Mit fast 543.000 gebauten Modellen in 15 Jahren knüpft die C3 an die Erfolge ihrer Vorgänger an. Auch das beste Produktionsjahr in der Geschichte der Corvette überhaupt, das Jahr 1979 mit exakt 53.807 Einheiten, fällt in die Epoche der C3-Corvette. Die Corvette C3 wirkt optisch deutlich massiver als ihre Vorgänger. Die Karosserie war um 190 mm länger geworden und war nun auf 4,64 Meter gewachsen, während der Radstand und die Breite gleich blieben. Die Höhe war aber wiederum um 50 mm niedriger als bei der C2 und betrug nur noch 1,21 Meter. Die C3 wird aufgrund ihres auffallenden Kotflügelschwunges auch „Coke-bottle-shape-Corvette“ genannt, da das Seitenprofil einer Coca-Cola-Flasche ähnlich sieht. Das unverwechselbare Design oder Elemente davon wurden oft von anderen Automobilherstellern kopiert. Von 1969 bis 1976 tauchte auf dem vorderen Kotflügel der „Stingray“-Schriftzug auf, allerdings in einem Wort – im Gegensatz zur C2, bei der die Bezeichnung als „Sting Ray“ geschrieben wurde. Als absolutes Novum bei Serienautos wurde die Corvette erstmals mit zwei herausnehmbare Dachhälften ausgestattet, nach deren Herausnahme ein Mittelsteg verbleibt, das auch „T-Bar-Roof“ oder „T-Top“ genannt wird. Sogar die senkrecht stehende Heckscheibe kann bei den Modellen der ersten fünf Produktionsjahre entfernt werden. Sie blieb als Stilmerkmal bis 1977 erhalten, ab 1978 erhielt die Corvette im Rahmen einer größeren Modellpflege ein Fastback-Heck mit einer großen Glaskuppel hinter der B-Säule. Die Sicherheitsdiskussion Mitte der 1970er-Jahre führte nicht nur zu hektischen Änderungen an den Stoßstangen, das 73er-Modell beispielsweise trägt eine kuriose Mischung aus in Wagenfarbe lackierten Kunststoff-Stoßfängern vorn und klassischen Chrom-Exemplaren hinten. Sie bedeutet auch das vorläufige Aus für die offenen Versionen. Das Cabriolet wurde aufgrund verstärkter Sicherheitsbestimmungen in den USA nur bis Ende 1975 angeboten, danach verschwand es aus dem Programm. Bis zur Einstellung der Produktion im Oktober 1982 war nur noch das Coupé erhältlich. Um die neuen Bestimmungen zum Aufprallschutz bis 5 mph einzuhalten, erhielt die Corvette zum Modelljahr 1973 einen vorderen Stoßfänger aus Polyurethan, am Heck blieb es bei der konventionellen Chromstoßstange, die allerdings im folgenden Modelljahr durch einen, nur 1974 mittig geteilten, PU-Bumper ersetzt wurde. Das 2-Gang-Automatikgetriebe „Powerglide“ aus der C2 hatte ausgedient und wurde durch das neue 3-Gang-Automatikgetriebe „Turbo Hydra-Matic“ ersetzt.

 

Standort:
 

Schlachthofstr. 16
CH-8406 Winterthur

Tel: 0793443399


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Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, 984 Daytona Yellow
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, 984 Daytona Yellow

 
Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, abnehmbare Targadcher
Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, abnehmbare Targadcher

 
Chevrolet C3 Stingray High Performance L46 5,7 1969 und Chevrolet Corvette C6 Competition Targa Coupe LS3 6.2 2010
Chevrolet C3 Stingray High Performance L46 5,7 1969 und Chevrolet Corvette C6 Competition Targa Coupe LS3 6.2 2010

 
Chevrolet Corvette Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, mit den original Rder mit Chromzierringe
Chevrolet Corvette Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, mit den original Rder mit Chromzierringe

 
Chevrolet Corvette C3 Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, , die Stossstangen sind in Chrom gehalten
Chevrolet Corvette C3 Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, , die Stossstangen sind in Chrom gehalten

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, Klappscheinwerfer
Chevrolet Corvette C3 Stingray L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, Klappscheinwerfer

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, Shark Front
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, Shark Front

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 Performance 350er-V8 4-Gang 1969, Heckantrieb
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 Performance 350er-V8 4-Gang 1969, Heckantrieb

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High 350er-V8 4-Gang 1969, Seitenspiegel und Seitenschwellen in Chrom
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High 350er-V8 4-Gang 1969, Seitenspiegel und Seitenschwellen in Chrom

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance V8 4-Gang 1969, 2 Tren
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance V8 4-Gang 1969, 2 Tren

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er 4-Gang 1969, TJ2 Front Fender Louver Trim
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er 4-Gang 1969, TJ2 Front Fender Louver Trim

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 1969, der Gecktrager ist verchromt
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 1969, der Gecktrager ist verchromt

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, 2 Rohr Auspuffanlage von vorn bis hinten
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, 2 Rohr Auspuffanlage von vorn bis hinten

 
Corvette Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, F41	Special Front/Rear Suspension Fahrwerks Kit
Corvette Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, F41 Special Front/Rear Suspension Fahrwerks Kit

 
Chevrolet Corvette Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, M21	4 Gang Getriebe mit gesperrter Hinterachse
Chevrolet Corvette Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, M21 4 Gang Getriebe mit gesperrter Hinterachse

 
Chevrolet C3 Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, der Innenraum ganz in schwarz
Chevrolet C3 Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, der Innenraum ganz in schwarz

 
C3 Corvette Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 1969, 4 Gang handgeschaltet
C3 Corvette Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 1969, 4 Gang handgeschaltet

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 4-Gang 1969, schwarzes Interieur
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 4-Gang 1969, schwarzes Interieur

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Ganggetriebe 1969, die Rckenlehenen sind nach vorne klappbar
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Ganggetriebe 1969, die Rckenlehenen sind nach vorne klappbar

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Ganggetriebe 1969, das hintere Fenster lst sich raus nehemen
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 350er-V8 4-Ganggetriebe 1969, das hintere Fenster lst sich raus nehemen

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 69er, 5735 ccm Hubraum L46 High Performance
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 High Performance 69er, 5735 ccm Hubraum L46 High Performance

 
Corvette Stingray C3 L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, L46 High Performance V8 Motor mit 1:11 Verdichtung
Corvette Stingray C3 L46 High Performance 350er-V8 4-Gang 1969, L46 High Performance V8 Motor mit 1:11 Verdichtung

 
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 HP 5,7L V8 4-gang 1969, originale Stingray Rder in silber mit Chrom Ring
Chevrolet Corvette C3 Stingray Targa L46 HP 5,7L V8 4-gang 1969, originale Stingray Rder in silber mit Chrom Ring

 
69er Chevrolet Corvette C3 Stingray 1969, Schaltkulisse
69er Chevrolet Corvette C3 Stingray 1969, Schaltkulisse

 
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