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Chevrolet Corvette C3 Cabriolet 350er V8 4-Gang 1980

Status Zu verkaufen
Antrieb Heckantrieb
Aufbau Cabriolet

Hubraum 5733 ccm
Getriebeart Handschaltung
Standort Winterthur
Fahrzeugart Occasion
Inverkehrssetzung 1.1980
Kilometer 74'000 Km
Farbe rot
Bemerkung Frisch ab MFK.

Verkaufspreis 39'800.-- CHF
Teilzahlung 524.-- CHF
Verkaufspreis € 39'402.-- EUR
Verkaufspreis $ 55'720.-- USD
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Chevrolet Corvette C3 5,7 V8, 1980, 4-Gang Handschaltung, Einzelstück, Servolenkung, Lederaussattung, elektrische Fensterheber, PIONEER Radio/CD DEH-415SDK, Western-Wheels Alufelgen. Die Corvette C3 war nur bis 1975 als Cabriolet erhältlich. Dieses Fahrzeug hatte ursprünglich T-Tops und wurde dann mit originalen Ersatzteilen zum Cabi umgebaut. 350er V8-Motor mit 5733ccm Hubraum, 230PS, Länge 4640mm, Breite 1750mm, Höhe 1210mm, Leergewicht 1510kg.
Die Corvette C3 wurde im Herbst des Jahres 1967 als dritte Corvette-Generation eingeführt und bis 1982 gebaut. Sie wurde von 1969 bis 1976 auch Stingray (englisch: Stachelrochen) genannt, was auch als Schriftzug auf der Karosserie gezeigt wurde. Der Bau des Cabrios endete bereits 1975. Die neue Generation war von einem durchgängig neuen Design sowohl des Innenraums wie auch der Karosserie geprägt. Das auffällige Karosseriedesign ging als „Coke-Bottle-Corvette“ in die Autogeschichte ein. Radstand und große Teile des Fahrgestells wurden von der C2 übernommen. Die ausklappbaren Hauptscheinwerfer wurden ab 1968 nicht mehr elektrisch, sondern pneumatisch bewegt. Die Coupés wurden mit einem abnehmbaren Dach (T-Top) und einer abnehmbaren Heckscheibe ausgestattet.
Das Design der C3 von David Holls ist stark an das Konzeptauto Mako-Shark-II Show-Car (englisch: Mako-Hai) von 1965 angelehnt, das seinerseits zahlreiche Elemente des 1954 von Bertone entworfenen Arnolt-Bristol zitierte. Der „Mako Shark II“ (Projektbezeichnung XP-830) wurde der Öffentlichkeit erstmals im April 1965 auf der „New York International Auto Show“ als Designstudie vorgestellt. Die Entwicklungskosten dieses nicht fahrbaren Prototyps lagen bei fast drei Millionen US-Dollar. Sein zweites Debüt hatte der „Mako Shark II“ auf der „Pariser Auto Show“ am 5. Oktober des Jahres 1965. Diesmal war er jedoch mit einem Motor mit 7,0 Litern Hubraum (427 ci) und acht Zylindern ausgerüstet und fahrbereit. Dieses Auto war schließlich die Grundlage für die neue „Stingray“.
Mit zahlreichen futuristischen Details wie einem rechteckigen Lenkrad, einem ausfahrbaren Heckspoiler oder einem für eine verbesserte Schutzwirkung verlängerbaren Stoßfänger erregten die beiden „Mako-Shark-II“-Konzeptautos im Jahr 1965 Aufsehen, diese Ideen wurden jedoch nicht in die Serienfertigung übernommen. Die stark gebogene Karosserielinie der Showcars hingegen übernahm der Corvette-Designer David Holls für die dritte Generation.
Zum zweiten Mal nach dem Dezember 1953 stand 1981 für Corvette ein Umzug an. Die Produktion wurde von St. Louis/Missouri nach Bowling Green/Kentucky verlagert, also in jenes Werk, in dem heute noch die Corvette vom Band läuft. Ungewöhnlich war die parallele Fertigung der C3-Modelle im Juni und Juli 1981. In St. Louis entstanden in diesen beiden Monaten die unifarbenen Versionen, während in Bowling Green die zweifarbigen Varianten produziert wurden.
Die Produktionszeit war von September 1967 bis Oktober 1982. Es wurden insgesamt 542.861 Corvette C3 gebaut, darunter befinden sich 70.586 Cabrios, die nur von 1967 bis 1975 gebaut wurden. Mit fast 543.000 gebauten Modellen in 15 Jahren knüpft die C3 an die Erfolge ihrer Vorgänger an. Auch das beste Produktionsjahr in der Geschichte der Corvette überhaupt, das Jahr 1979 mit exakt 53.807 Einheiten, fällt in die Epoche der C3-Corvette. Die Corvette C3 wirkt optisch deutlich massiver als ihre Vorgänger. Die Karosserie war um 190 mm länger geworden und war nun auf 4,64 Meter gewachsen, während der Radstand und die Breite gleich blieben. Die Höhe war aber wiederum um 50 mm niedriger als bei der C2 und betrug nur noch 1,21 Meter. Die C3 wird aufgrund ihres auffallenden Kotflügelschwunges auch „Coke-bottle-shape-Corvette“ genannt, da das Seitenprofil einer Coca-Cola-Flasche ähnlich sieht. Das unverwechselbare Design oder Elemente davon wurden oft von anderen Automobilherstellern kopiert.
Von 1969 bis 1976 tauchte auf dem vorderen Kotflügel der „Stingray“-Schriftzug auf, allerdings in einem Wort – im Gegensatz zur C2, bei der die Bezeichnung als „Sting Ray“ geschrieben wurde.
Als absolutes Novum bei Serienautos wurde die Corvette erstmals mit zwei herausnehmbare Dachhälften ausgestattet, nach deren Herausnahme ein Mittelsteg verbleibt, das auch „T-Bar-Roof“ oder „T-Top“ genannt wird. Sogar die senkrecht stehende Heckscheibe kann bei den Modellen der ersten fünf Produktionsjahre entfernt werden. Sie blieb als Stilmerkmal bis 1977 erhalten, ab 1978 erhielt die Corvette im Rahmen einer größeren Modellpflege ein Fastback-Heck mit einer großen Glaskuppel hinter der B-Säule.
Die Sicherheitsdiskussion Mitte der 1970er-Jahre führte nicht nur zu hektischen Änderungen an den Stoßstangen, das 73er-Modell beispielsweise trägt eine kuriose Mischung aus in Wagenfarbe lackierten Kunststoff-Stoßfängern vorn und klassischen Chrom-Exemplaren hinten. Sie bedeutet auch das vorläufige Aus für die offenen Versionen.
Das Cabriolet wurde aufgrund verstärkter Sicherheitsbestimmungen in den USA nur bis Ende 1975 angeboten, danach verschwand es aus dem Programm. Bis zur Einstellung der Produktion im Oktober 1982 war nur noch das Coupé erhältlich.
Um die neuen Bestimmungen zum Aufprallschutz bis 5 mph einzuhalten, erhielt die Corvette zum Modelljahr 1973 einen vorderen Stoßfänger aus Polyurethan, am Heck blieb es bei der konventionellen Chromstoßstange, die allerdings im folgenden Modelljahr durch einen, nur 1974 mittig geteilten, PU-Bumper ersetzt wurde. Das 2-Gang-Automatikgetriebe „Powerglide“ aus der C2 hatte ausgedient und wurde durch das neue 3-Gang-Automatikgetriebe „Turbo Hydra-Matic“ ersetzt.


 

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Schlachthofstr. 16
CH-8406 Winterthur

Tel: 0793443399


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Chevrolet Corvette C3 Cabriolet 350er V8 4-Gang 1980
Chevrolet Corvette C3 Cabriolet 350er V8 4-Gang 1980

 
Chevrolet Corvette C3 Cabriolet 4-Gang 1980, auch mit geschlossenem Verdeck ein Hingucker
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Chevrolet Corvette C3 Cabriolet V8 4-Gang 1980, Einzelstück
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Chevrolet Corvette C3 4-Gang 1980 im feurigen Rot
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Letzte Generation Chevrolet Corvette C3 Cabriolet 350er V8 4-Gang 1980
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Die spezielle Motorhaube soll auch nicht fehlen auf der C3 von 1980
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Ab 1974 gab es für die Corvette-C3 nur noch Kunststoff-Stossstangen
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Die Western-Wheels gehören einfach auf die Corvette C3 Cabriolet 350er V8 4-Gang 1980
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Chevrolet Corvette C3 Cabriolet, schnörkeloses Design auf der ganzen Linie
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1980er Cabriolet mit V8 wie es sich gehört
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Chevrolet Corvette klare Sicht durch die grosse Heckscheibe
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Chevrolet Corvette C3 Auspuffendrohr links und rechts und natürlich rote Rückleuchten
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Das Cabrio wurde nur bis Ende 1975 angeboten, hier handelt es sich um einen Umbau mit Originalteilen und einer Basis von 1980
Das Cabrio wurde nur bis Ende 1975 angeboten, hier handelt es sich um einen Umbau mit Originalteilen und einer Basis von 1980

 
Die C3 wird aufgrund ihres auffallenden Kotflügelschwunges auch 'Coke-bottle-shape-Corvette' genannt
Die C3 wird aufgrund ihres auffallenden Kotflügelschwunges auch 'Coke-bottle-shape-Corvette' genannt

 
Bis 1976 waren an der C3 noch 'Stingray' Schriftzüge an den Seiten montiert
Bis 1976 waren an der C3 noch 'Stingray' Schriftzüge an den Seiten montiert

 
Chevrolet Corvette C3, schon 1980 mit genügend Infos im Armaturenbrett
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Ledersitze sind selbverständlich im Chevrolet Corvette C3 Cabriolet 350er V8 4-Gang 1980
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Schon damals wurden die Sitze sportlich ausgeformt, C3-Convertible
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